SMARTENBlog

Tagebuch einer Geschäftsreise

Mai 11, 2017 Keine Kommentare

SMARTEN wird international. Derzeit sieht sich unser Geschäftsführer Yorck von Fischer in Wien um und prüft die strategische Vorgehensweise für eine Ansiedlung in Österreich. Das ist sehr spannend, aber auch anstrengend, wie sein Reisetagebuch offenbart.

Montag, den 8. Mai 2017

Früh um vier Uhr aufstehen. Für Frühstück bleibt keine Zeit. Ich fahre zum Flughafen, um Koffer, Werbematerial und Ausstellungsmuster aufzugeben. Glück gehabt, das ging schneller, als gedacht. Dann schnell zum Büro und den Wagen abstellen. Einmal mehr freue ich mich über unsere verkehrsgünstige Lage, denn ich kann von hier zu Fuß zum Flughafen zurückgehen.

Jetzt ist es richtig voll und die Handgepäckkontrolle dauert. Der Flug hat 15 Minuten Verspätung. Immerhin sitze ich in der ausgebuchten Maschine am Fenster. Schlafen allerdings kann ich nur mehr schlecht als recht.

Gleich nach der Landung in Wien habe ich meinen ersten Termin direkt am Flughafen. Keine Spur mehr von Müdigkeit, denn mein kompetenter Gesprächspartner ist an unserer Kompetenz, Strom sichtbar zu machen, interessiert und möchte sofort ein Angebot für eine temporäre Messung. Ein guter Start für meinen Wienaufenthalt.

Anschließend ging es bei bestem Sommerwetter mit dem City-Airport-Train (CAT) weiter in die Wiener Innenstadt. Dort habe ich mir zur Entspannung einen halbstündigen Spaziergang durch den Stadtpark zum Hotel in der Nähe der Oper gegönnt. Danach gab es wieder einige Termine und ein schmackhaftes Mittagessen draußen in der Sonne.

Ebenfalls zu Fuß ging es etwas später zur Deutschen Handelskammer in Österreich, von der die Informationsreise deutscher Firmen auch organisiert wurde.

Nach einer spannenden Einführung in den Wirtschaftsstandort Wien folgte der schwerste Teil des Tages – die Fahrt zum Heurigen. Dabei waren sechs der acht deutschen Firmen, die sich am nächsten Tag präsentieren werden. Jetzt, wo ich alle kennengelernt habe, bin ich schon sehr neugierig darauf.

Abends um 22:00 Uhr geht es mit dem Bus zurück zum Hotel. Ich werde direkt vor der Tür abgesetzt und falle recht müde sofort ins Bett.

Mein Fazit des ersten Tages: Anstrengend, aber lohnenswert. Bereits jetzt nehme ich viele Anregungen, Informationen, Kontakte und Ideen mit.

Dienstag, den 9. Mai 2017

Ich habe schlecht geschlafen, der Kopf ist einfach zu voll von all den neuen Eindrücken. Dafür ist das Frühstücksbuffet klasse, alles ist frisch und lecker. Jetzt, um sieben Uhr, ist es auch noch recht leer.

Heute regnet es, deshalb fahre ich mit dem Taxi zum Veranstaltungshotel.

Rund 60 Gäste lauschen interessiert den Präsentationen der acht deutschen Unternehmen. Je Firma sind 15 Minuten vorgesehen. Ergänzt werden die Präsentationen von vier Vorträgen deutscher und österreichischer Fachleute. Natürlich gibt es Kaffeetassen und Mittagessen. So dauert dieser Teil der Veranstaltung von neun bis 16:00 Uhr. Ich bin mit meiner Präsentation von SMARTEN zufrieden, es gibt viele Nachfragen und großes Interesse an unseren Produkten und Dienstleistungen.

Das zeigt sich auch im späteren Verlauf des Tages an unserem Präsentationsstand. Ich hatte insgesamt rund zehn gute Gespräche, bei denen unser Angebot auf regen Zuspruch stieß.

Dann hieß es schon wieder, alles abzubauen und sich zu verabschieden. Mit dem Taxi ging es zurück zum Hotel. Diesmal schien wieder die Sonne.

Für die kommenden zwei Tage habe ich noch telefonisch Termine abgestimmt. Danach ging es für einen Absacker in die Bar. Bei einem alkoholfreien homemade Eistee ließ ich den Tag Revue passieren und habe mir noch ein paar Notizen gemacht. Dann ging ich in mein Zimmer und habe diesmal sehr gut geschlafen.

Fazit: Meine Reise nach Österreich hat sich schon jetzt gelohnt. Unsere Produkte und Dienstleistungen sind für viele Unternehmen interessant. In zahlreichen Gesprächen lerne ich darüber hinaus, was Firmen zusätzlich von uns erwarten. Ich nehme sehr viel mit.

Schreibe einen Kommentar