SMARTENBlog

SMARTEN: Ab ins Beet.

Von 7. April 2020April 28th, 20201 Kommentar

Wenn man Sonne, Zeit und dazu noch einen eigenen Garten hat, kümmert man sich um die besondere Dinge des Lebens. Eigene Kräuter und leckeres Gemüse aus dem eigenen Garten auf den heimischen Tisch, das wäre doch was, dachte sich unserer Geschäftsführer Yorck von Fischer. Es schmeckt lecker und man weiß „was drin“ ist.  Also ging man mit der Familie am Wochenende ins (Hoch-) Beet.

Das Hochbeet  ist letztlich das modische Abbild einer uralten Kulturtechnik. Tatsächlich hat man in China bereits vor gut 4000 Jahren in erhöhten Beeten Gemüse gezogen. Die Ränder wurden festgeklopft und sonst nicht befestigt.  Auch die Römer und Griechen befleißigten sich erhöhter Beete, und bis ins Mittelalter hinein war es in Europa üblich, die Außenkanten mit in die Erde gesteckten Kieferknochen größerer Tiere zu befestigen, deren knubbelige Gelenksenden als Ornament angesehen wurden. Familie von Fischer baute den Rand des Hochbeetes lieber mit Steinen, verlegte sogar eine eigene Bewässerungsanlage ins Beet. Schließlich wurden Kräuter und Gemüse eingepflanzt. Nun heißt es warten auf das Wachstum der Pflanzen. Bald berichten wir mehr von den ersten Pflanzerfolgen aus dem „Fischerschen Beet“.

Ein Kommentar

Hinterlasse einen Kommentar