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Nachhaltigkeit. Geisternetze. Schmuck-Bracenet!

Sie sind gegen Plastikmüll in den Weltmeeren, möchten auch etwas dagegen unternehmen?
Sie lieben stylish individuellen Schmuck, verbunden mit einer Message, einer Story?
Sie können beides  miteinander verbinden.
 
Madeleine von Hohenthal und Benjamin Wenke die Gründer von Bracenet aus Hamburg haben Mission und Mode miteinander verbunden: Im Nordpazifik schwimmt das „Great Pacific Garbage Patch“, ein riesiger Müllstrudel, der 4,5 Mal so groß wie Deutschland ist. Was kaum jemand weiß: 46 % dieses Plastikmülls besteht aus verloren gegangenen oder absichtlich versenkten Fischernetzen. Und das ist erst der Anfang des Problems. In allen Ozeanen treiben die sogenannten „Geisternetze“ und werden zum Todesurteil für unzählige Lebewesen, die sich in ihnen verfangen. Das ist die traurige Realität der Unterwasserwelt, bis die Netze sich nach 600-800 Jahren zersetzt haben und Ozeane und Meerestiere als Mikroplastik verschmutzen.
Deshalb haben es sich die beiden Gründer zu ihrer Mission gemacht, Geisternetze aus den Meeren zu holen und auch vorher schon abzufangen, damit das Problem in Zukunft gar nicht erst entsteht. Ihr Ziel ist eine Welt, in der es Bracenet gar nicht mehr geben müsste, weil keine Netze mehr im Meer landen.
 
Kurzum hatte die beiden Startupper eine Idee, die weiterging:
Sie holen die sogenannten „Geisternetze“ aus den Meeren oder fangen sie vorher ab, reinigen sie und verarbeiten sie in Handarbeit in Deutschland zum Bracenet. Jedes Armband besteht also aus einem Stück echtem Fischernetz. Verbreite auch du die Botschaft für den Schutz der Meere und befreie sie vom Spuk der Netze: SAVE THE SEAS, WEAR A NET.

Wer mehr wissen will,  für sich oder seinen Partner ein tolles Armband kaufen möchte, schaut hier nach:

https://bracenet.net/

 

olaf.walter@smarten.de

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