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Fit für Energieaudits

By Juli 21, 2017 No Comments

SMARTEN rundet sein Portfolio im Bereich Energiedienstleistung weiter ab. Manuel van der Poel, Projektingenieur SMARTCONSULT, hat vor kurzem seine Beraternummer vom Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) erhalten. Damit ist er berichtigt, Energieaudits nach DIN EN 16247 durchzuführen und SMARTEN kann nun  auch alle Kunden, die durch das Energiedienstleistungsgesetz zur Durchführung von Energieaudits verpflichtet sind, rundum unterstützen. 

Neben seinem Studium des Energie- und Umweltmanagements und einer mehr als dreijährigen Berufserfahrung als Energieberater, hat Manuel van der Poel für seine zusätzliche Qualifikation im März 2017 einen dreitägigen Lehrgang des Technischen Überwachungsvereins (TÜV) besucht. Nach einer Prüfung ist er jetzt berichtigt, die Beraternummer der BAFA zu führen.

Alle Unternehmen, die mehr als 250 Mitarbeiter haben oder jährlich über 50 Millionen Euro Umsatz machen – also nicht als kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) gelten – sind seit 2015 verpflichtet, einen Energieauditbericht zu erstellen und vorzuhalten. Dieser Bericht muss jeweils nach vier Jahren erneuert werden. Die BAFA darf jederzeit überprüfen, ob Unternehmen dieser Verpflichtung nachkommen.

„Ich bin mit meiner Beraternummer qualifiziert und berechtigt, die vorgeschriebenen Energieaudits durchzuführen und entsprechende Berichte zu verfassen“, erläutert Manuel van der Poel.

Seinen ersten Einsatz hatte er gleich nach seiner Prüfung. „Ein Automobilzuieferer aus der Kunststoffbranche musste den Bericht über das Energieaudit kurzfristig nachreichen“, sagt er. „Natürlich bin ich sofort für unseren Kunden tätig geworden.“ Eine Vor-Ort-Begehung im Unternehmen erbrachte die notwendigen Informationen. So konnte der Bericht umgehend der BAFA zur Verfügung gestellt werden, die ihn grade prüft.

„Eine Energieberatung wie jede andere auch, nur eben der Normauslegung der BAFA angepasst“, erklärt Manuel van der Poel. „Auch wenn es an manchen Stellen ein wenig starr und bürokratisch ist, lässt es doch dem Kunden und dem Berater genug Spielraum, um individuelle Schwerpunkte zu setzten.“

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