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Energiesparen in der Industrie. So kann es gehen. 1. Teil

Die Industrie kann im Durchschnitt 20 Prozent Energie sparen – Vor allem bei Heizwärme und elektrischem Strom. Da Strom extrem teuer ist, lohnt sich  die Kontrolle des Verbrauchs.

In der Industrie wird durch optimierte Produktionsmethoden eigentlich automatisch Energie gespart. Doch wie ist es mit dem Energieverbrauch bei Licht und Raumwärme, Lüftung und Druckluft? Bei diesen Energieverbrauchern ist je nach Industriezweig ein auffälliges Sparpotential vorhanden: 30-40 Prozent sind hier die Regel.

 

Elektrische Energie ist viermal so teuer wie Erdgas. Das bedeutet, dass die Energiekosten viermal so schnell sinken, wenn ein Unternehmen seinen Stromverbrauch reduziert. Daher sollte jeder Industrie-Betrieb auch den unauffälligen Energieverbrauchern Beachtung schenken: Kälteerzeugung, Kompressoren, Pumpen und Ventilatoren.

 

 

Zusammen für Wärme und elektrischen Energie zahlt die Industrie etwa 2 bis 10 Prozent des Jahresumsatzes. Um diesen Ausgaben entgegenzuwirken, sollten Industrie-Unternehmen regelmäßig temporäre Strommessungen durchführen. SMARTEN bietet hier „all-Inclusive“ Pakete für 14 Tage/vier Wochen an.

 

Energiesparen hält jeden Industrie-Betrieb auf Dauer konkurrenzfähig. Doch dabei ist zu beachten: Nicht jede Energiesparmaßnahme macht in jedem Industriezweig Sinn: Da jede Industrie-Branche und jedes Firmengebäude anders ist, muss jede Maßnahme auf ihre Wirtschaftlichkeit im Einzelfall geprüft werden. Dennoch gibt es einige Tipps zum Energiesparen, die allgemein anwendbar sind. Beispiele folgen in einem der nächsten Blogbeiträge.

 

Mehr Infos:

 

Olaf.walter@smarten.de

 

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