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Energieaudit mit temporärer Messtechnik bestehen. Clever und Smart helfen…

Unternehmen, die nicht als Kleinstunternehmen oder KMU gelten, müssen seit Dezember 2015 ein Energieaudit nach DIN 16247 vorweisen. Das Audit darf nicht älter als vier Jahre sein. Was gibt es dabei zu beachten?

Ein wichtiger Unterschied zum ersten Energieaudit ist, dass der Auditbericht nun umfangreicher ist und das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) es sich vorbehält, bei mangelhaften Audits ein weiteres Energieaudit durch einen anderen Auditor zu verlangen. Das kann auch Unternehmen treffen, die über eine relativ umfangreiche Mess-Infrastruktur verfügen. Denn häufig ist diese Infrastruktur – ebenso wie der Maschinenpark oder andere Systeme und Anlagen – über Jahre gewachsen und bildet nicht das ab, was im Unternehmen angenommen wird, so die Erfahrung von Energieaudit-Experten aus vielen Energiemanagement-Projekten.

Messwerte mit temporären Messungen verifizieren

Häufig zweifeln Auditoren im Rahmen des Wiederholungsaudits die Messwerte der Untermessungen an. Um die Messungen zu überprüfen, führen Unternehmen für mehrere Wochen zusätzlich zur festinstallierten Mess-Infrastruktur temporäre Messungen durch. Zudem nutzte Unternehmen die Gelegenheit, die hohe Grundlast zu untersuchen, die sich am Stromlastgang gezeigt hatte. Zwar ist die mobile Messtechnik für solche temporären Einsätze meist teurer als eine vergleichbare stationäre Lösung, dafür kann sie flexibel an unterschiedlichen Maschinen oder Anlagen genutzt werden. Zum Glück gibt es SMARTEN mit seinen temporären Messungen auf Mietbasis. Zwei Modelle „Clever“ und „Smart“ bieten den Kunden für zwei oder vier Wochen die Verbraucher in einem Betrieb zu messen, die noch ohne Messtechnik laufen.

Mit „Clever“ und „Smart“  bietet SMARTEN ein „Rundum-Sorglos-Paket“ das alles beinhaltet, was zur Messung von Leistung und Energieverbrauch von Verbrauchern und Verteilungen notwendig ist. Das SMARTEN-Team baut die Messgeräte mit allen Stromwandlern im laufenden Geschäftsbetrieb auf, ohne dass die Produktion unterbrochen werden muss. Zusätzlich wird ein Mobilfunkrouter für die Datenübertragung verbaut. Ohne Installation von Software kann der Kunde alle gemessenen Verbrauchswerte online auf seinem Browser sehen. Online visualisiert SMARTEN die Lastgänge mittels Smartvisual (Wenn Sie mal reinschauen möchten, schauen Sie hier vorbei: https://smarten.de/unsere-produkte/smartvisual/#testzugang . Die Messgeräte können in wenigen Minuten unterbrechungsfrei installiert werden und erfassen so z.B. die Wirkleistung.

Die temporären Messungen zeigen häufig, dass 40 % der Untermessungen falsch waren. Als Ursache stellen sich fehlerhafte Wandlerfaktoren heraus. SMARTEN bietet seinen Kunden mit seinen Messgeräten und Wandlern eine Messtoleranz unter 1% an. Die korrigierte Aufteilung des Stromverbrauchs können im Energieaudit entsprechend berichtigt werden. Zudem können die Erkenntnisse genutzt werden, um Maßnahmen festzulegen, die die hohe Grundlast sowie den weiteren Energieverbrauch senken können.

Haben Sie Fragen zu den temporären Messungen „Clever“ und „Smart“, fragen Sie an:

Olaf.walter@smarten.de

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